Silikonfreie Haarspülung selber machen – so geht’s!

Keine Lust mehr auf Spliss & Co.? Da hilft nur die richtige Pflege. Eine Haarkur aus dem Drogeriemarkt? Viel zu teuer! Eine silikonfreie Haarspülung selber zu machen ist kinderleicht!

Sprödes und glanzloses Haar war gestern – Die perfekte Pflege mit Glanz & Co. für dein strapaziertes Haar kannst du dir mit nur wenigen natürlichen Produkten ganz einfach zu Hause selber zaubern. Die Selfmade-Kur ist nicht nur kostengünstiger als die meist silikonhaltigen Produkte aus dem Handel, sie versorgt dein Haar auch mit tollen Nähr- und Mineralstoffen.

Silikonfreie Haarspülung selber machen

Der Vorteil silikonfreier Haarspülungen

Die in den meisten Haarpflegeprodukten enthaltenen Silikone glätten dein geschädigtes Haar zwar anfangs und lassen es dadurch vitaler und kräftiger wirken, machen dein Haar bei regelmäßiger Anwendung aber spröde und trocken. Zudem benötigt jeder Haartyp eine individuelle Pflege. Es lohnt sich deshalb wirklich, die Haarspülung selber zu machen – ganz ohne Silikone. Deine Haare werden es dir glänzend danken!
Wem es zu zeitaufwendig ist, die Haarspülung selber zu machen, der kann auch gezielt silikonfreie Produkte kaufen. Die Lavera Haarspülung Ringelblume regeneriert sprödes Haar und sorgt mit ihren wertvollen Bio-Pflanzeninhaltsstoffen für seidigen Glanz. Etwas hochpreisiger ist die Arganöl Spülung von Seidenhaar Berlin. Die Kur ist für strapaziertes bis stark angegriffenes Haar geeignet und bietet durch hochwertiges Mandelöl und Arganöl eine intensive Haarpflege.

Haarspülung selber machen – so geht’s!

Pflegespülung gegen Spliss:

Für das Balsam gegen splissiges Haar benötigst du lediglich 2 Eier, 1 Banane und 50 ml frisch gepressten Orangensaft. Die vom Eiweiß getrennten Eigelbe gibst du in ein hohes Gefäß, stückelst die Banane dazu und träufelst den Saft darüber. Alles mit dem Stabmixer gründlich zu einer cremigen Masse bearbeiten – fertig ist die proteinhaltige Haarspülung! Gut vom Ansatz bis in die Spitzen ins Haar einmassieren, den Kopf mit Frischhaltefolie und einem Handtuch umwickeln und das Ganze eine Stunde einwirken lassen. Anschließend mit warmem Wasser und einem milden Shampoo auswaschen. Adieu Spliss!

Pflegespülung für mehr Glanz:

1-2 Esslöffel Honig und einen Schuss Olivenöl – mehr brauchst du nicht für einen schnell sichtbaren Glanz deiner Haare. Verrühre beide Zutaten in einer Schüssel und erwärme das Gemisch für 30 Sekunden in der Mikrowelle. Die lauwarme Kur verteilst du nun gleichmäßig im kompletten Haar und lässt sie eine halbe Stunde wirken. Anschließend gründlich ausspülen. Voilà! Olivenöl und Honig verleihen deinem Haar durch ihre feuchtigkeitsspendende Wirkung einen tollen Glanz.

Die richtige Mischung macht´s – auch bei der Haarpflege. Mit ein paar wenigen natürlichen Zutaten kannst du deine silikonfreie Haarspülung selber machen. Dein sprödes und glanzloses Haar wird dann sicher schon bald der Vergangenheit angehören und deine langen Haare fühlen sich wieder seidig weich und glatt an. Bye bye Spliss!

Haarspray ohne Silikone – Es hält auch ohne!

Die positive Wirkung von Shampoos und Haarspülungen ohne Silikone ist bereits vielen Menschen bekannt. Weniger bekannt ist, dass auch in vielen Haarsprays Silikone stecken, die Haare und Kopfhaut langfristig schädigen. Wir zeigen dir welche silikonfreien Alternativen es gibt und wie du mit Haarspray ohne Silikone zu glänzendem und gesundem Haar kommst.

Haarspray ohne Silikone

Wie wirkt Haarspray ohne Silikone?

Silikone waren lange Zeit das Wundermittel der Haarindustrie. In Haarsprays sorgen sie für Glanz und Halt. Ein künstlicher Effekt, der langfristig aber zur Schädigung von Haar und Kopfhaut führt. Deshalb entwickeln immer mehr Hersteller silikonfreie Produkte. Für Allergiker, aus Umweltschutzgründen und um schonendes und gesundes Haarstyling zu ermöglichen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Haarsprays kommen bei einem Haarspray ohne Silikone organische Inhaltsstoffe zum Einsatz. Der namhafte Haarpflege-Hersteller John Masters setzt bei seinem Organic Hair Spray beispielsweise auf die pflegende Kraft von Aloe Vera und den Glanz von Bergamotte. Für Kraft, Halt und Volumen sorgen Senegal Akazien Gummi und Xanthan Gummi. Diese Kombination entfaltet dieselbe Wirkung wie Haarsprays mit Silikonen, ganz ohne das Haar zu beschweren oder Rückstände zu hinterlassen. Auch im preiswerteren Segment findest du problemlos einen passenden Haarspray ohne Silikone. Die Marke L’Oréal hat mit dem Infinium Haarspray Extra Strong ihre Variante eines silikonfreien Haarsprays auf den Markt gebracht. Wie der Name schon sagt, richtet sich dieses Produkt vor allem an jene, die besonders starken Halt für ihre Frisur suchen. Trotzdem verkleben die Haare nicht und der Spray ist leicht auszukämmen. Im Drei Wetter Taft Ultra Fixier-Haarlack von Schwarzkopf übernimmt die Aminosäure Arginin einen wichtigen Anteil an Pflege, Volumen und Halt. Arginin steckt auch im Haarspray Bio-Hopfen von LOGONA Naturkosmetik. Gemeinsam mit Bio-Hopfenextrakt, Bio-Sesam- und Klettenwurzelöl verleiht der vegane Haarspray starken Halt und natürliches Volumen.

Woran erkenne ich einen Haarspray ohne Silikone?

Der einfachste Weg, um garantiert einen Haarspray ohne Silikone zu erwischen, ist der Griff zu einem zertifizierten Naturkosmetikprodukt. Diese Kennzeichnung darf nur von Produkten ohne Silikone und Silikonöle getragen werden und zeigt dir weiters an, dass sämtliche Inhaltsstoffe nach hohen Umweltstandards ausgewählt wurden. Bei allen anderen Haarsprays musst du einen Blick auf die Angabe der Inhaltsstoffe auf der Verpackung werfen. Häufig verwendete Silikone tragen die Namen Dimethiconol, Trideceth-12 oder Hydroxypropyl. Außerdem verstecken sich hinter Begriffen mit der Endung „-cone“ zumeist Silikone.

Tu deinem Haar etwas Gutes und ergänze dein silikonfreies Shampoo durch Haarspray ohne Silikone. Schon nach kurzer Anwendungszeit wirst du die vielen Vorteile silikonfreier Haarpflege spüren und sehen.

Shampoo für Locken ohne Silikone

Als Lockenkopf hat man’s nicht leicht. Schnell erinnert nichts mehr an die berühmte sexy Löwenmähne, sondern die Locken sind entweder total platt oder – das genaue Gegenteil – aufgesprungen und frizzig. Aber das muss nicht sein. Mit der richtigen Pflege behalten die Locken ihre Sprungkraft. Und wo beginnt die richtige Pflege? Natürlich unter der Dusche beim Haarewaschen!

Shampoo für Locken ohne Silikone

Die Qual der Wahl: Shampoo für Locken

Hast du von Natur aus Locken, dann brauchen deine Haare besonders viel Pflege. Lockiges Haar ist alleine schon wegen der Struktur trockener und muss daher mit einer extra Portion Feuchtigkeit versorgt werden. Bei lockigem und krausem Haar steht das äußerste Schuppennetz unseres Haares nach außen ab – die Konsequenz: schnell strapaziertes und trockenes Haar. Herkömmliche Shampoos und Co. nehmen den Locken zusätzlich ihren natürlichen Schwung. Ein spezielles Shampoo für Locken aber verleiht strohigen und schlappen Locken neue Sprungkraft und Glanz.
Als Lockenschopf sollte man bei der Wahl seines Shampoos darauf achten, auf Silikone und Sulfate zu verzichten. Das bekannteste Sulfat, Sodium Laureth Sulfat, ist in nahezu jedem herkömmlichen Shampoo enthalten und ein sogenannte Reinigungstensid. Durch die gründliche Reinigung werden aus dem Haar aber nicht nur Fett und Rückstände (z.B. von Stylingprodukten) gelöst, sondern auch Feuchtigkeit. Das Resultat: die Locken werden weiter ausgetrocknet und aufgeraut. Ein spezielles Shampoo für Locken mit Aloe Vera, Sheabutter oder Olivenöl spendet hingegen Feuchtigkeit und sorgt zudem für eine Glättung der äußeren Haarschicht. Dadurch wird dem Frizz der Kampf angesagt und das Haar glänzt mehr.

Silikon: ja oder nein?

Hier scheiden sich die Geister. Als Lockenkopf ist das Kämmen oft eine Qual, denn schnell verheddern und verknoten sich die Haare und man kommt einfach nicht mehr ordentlich durch. In vielen Produkten für Lockenköpfe sind Silikone enthalten, denn Silikone machen das Haar leichter kämmbar und verleihen Glanz. Wieso? Sie legen sich wie eine Schutzschicht um das Haar – es ist also ein rein optischer Effekt. Eine Pflegewirkung haben Silikone nicht, doch genau das ist es, was Locken brauchen: Pflege. Daher lieber zu einem Shampoo für Locken ohne Silikon, aber mit hochwertigen Ölen greifen, damit das Haar von innen mit Feuchtigkeit versorgt wird und nicht nur von außen schön aussieht.

Weniger ist mehr

Auch wenn Locken besondere Pflege brauchen, darf man sie nicht überpflegen. Dann werden die Locken nämlich schnell platt und verlieren ihren Schwung. Bei der Haarwäsche sollte man darauf achten, dass das Shampoo nur am Ansatz einmassiert wird. Gerade bei Lockenköpfen kommt das natürliche Fett nämlich durch die Struktur des Haars meist gar nicht in die Längen oder die Spitzen. Wieso diese also zusätzlich durch das reinigende Shampoo strapazieren?

Welches Shampoo für Locken?

Die Produktpalette ist riesig. Egal ob im Drogeriemarkt ums Eck oder im Internet, mittlerweile gibt es für jeden Schopf und jeden Anspruch (und für jedes Budget) ein passendes Shampoo. Hier einige Empfehlungen für Lockenshampoos:
-„Shampoo Co-Wash Be Curly“ von Aveda (silikon- und sulfatfrei); Shampoo und Conditioner in einem. Es reinigt sanft und spendet gleichzeitig Feuchtigkeit ohne zu Beschweren
-„Arganöl Shampoo“ von ArtNaturals (silikon- und sulfatfrei); intensive Nährstoffe wie Arganöl und Keratin sorgen für Glanz und Geschmeidigkeit.
-Dr. Shedu Berlin Kollagen Shampoo (silikonfrei); der hohe Keratin-Anteil sorgt für glanzvolles, geschmeidiges und mit Feuchtigkeit versorgtes Haar.

Fazit
Es ist nicht einfach nur ein Marketing-Trick – nein, Shampoo für Locken hat absolut seine Daseinsberechtigung und kann Lockenköpfen das Leben einfacher machen. Mit dem richtigen Shampoo für Locken, dass die Haare mit Feuchtigkeit versorgt anstatt sie auszutrocknen, steht der schön gepflegten Löwenmähne also nichts mehr im Weg.

Shampoo ohne Sulfate: Eine saubere Sache

Erst wurden Silikone aus der Haarpflege verbannt – und nun Sulfate. Aber sind Sulfate wirklich so schlecht wie ihr Ruf? Oder werden sie zu Unrecht verteufelt?

Immer häufiger greifen Verbraucher zu einem Shampoo ohne Sulfate. Sulfate sollen nicht nur eine Belastung für Umwelt sein, sondern auch schädlich für unser Haar und unsere Kopfhaut. Aber was sind Sulfate eigentlich und welche Alternativen gibt es?

Shampoo ohne Sulfate

Sulfate: die unterschätzte Gefahr

Wer in Chemie aufgepasst hat weiß, dass Sulfate aus der Schwefelsäure gewonnene Salze sind, die zur Gruppe der Tenside gehören. Sulfate werden als waschaktive Substanz in verschiedenen Kosmetika – unter anderem Shampoo – eingesetzt. Sulfate sind aber nicht nur reinigend, sondern sie sind auch Schaumbildner und zudem günstiger als andere, alternative Reinigungstenside. Das Problem an den Sulfaten ist allerdings, dass sie ein erhöhtes Reiz- und Irritationspotenzial aufweisen. Sie lösen nicht nur die Rückstände verschiedener Stylingprodukte aus dem Haar, sondern auch einen Teil des natürlichen Fettfilms aus der Kopfhaut. Das kann bei empfindlichen Menschen zu trockenen Stellen, Schuppen und Juckreiz führen. Aber nicht nur das: pflegt das natürliche Fett der Kopfhaut das Haar nicht mehr, kann es dünner, poröser und brüchiger werden. Das bekannteste Sulfat, welches man in nahezu allen herkömmlichen Shampoos und Duschgelen findet, ist Sodium Laureth Sulfat oder Sodium Lauryl Sulfat, kurz SLS.

Die Alternative: Shampoo ohne Sulfate

In einem Shampoo ohne Sulfate müssen andere waschaktive Substanzen beigefügt werden, damit das Haar sauber wird. Meist handelt es sich hierbei um sogenannte Kokos- und Zuckertenside (Sodium Cocyl Glutamate oder Coco Glucoside). Sie werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und sind milder und hautverträglicher. Allerdings sind sie auch deutlich teurer als Sulfate, weswegen man für ein Shampoo ohne Sulfate tiefer in die Tasche greifen muss. Übrigens ist es ein Irrglaube, dass sulfatfreie Shampoos weniger gut reinigen und man doppelt shampoonieren muss. Ein Shampoo ohne Sulfate schäumt weniger (wir erinnern uns: Sulfate sind Schaumbildner) und man hat deswegen bei der Umstellung das Gefühl, dass man noch einmal Shampoo nachlegen muss. Wer auf Nummer sicher gehen will, aber nicht doppelt shampoonieren möchte, kann das Shampoo einfach ein paar Minuten länger als gewöhnlich auf dem Kopf einwirken lassen.

Unsere Empfehlungen

Es gibt zahlreiche Shampoos ohne Sulfate, doch in vielen Fällen wird nicht großflächig darauf hingewiesen, sondern man muss das Kleingedruckte studieren. Hier nun einige Shampoos ohne Sulfate:

  • Alle Shampoos von Logona
  • Weleda Hafer Aufbau Shampoo
  • Alverde Color Glanz Bio Acaibeere und Bio Granatapfel
  • Shea Moisture Curl & Shine Shampoo
  • Swiss-o-par Pure Pflege
  • Lavender Sandalwood Regenerating Shampoo von Stop the water while using me

Fazit:
Es lohnt sich durchaus, mal einen Blick auf die Inhaltsstoffe des Shampoos zu werfen, bevor man es kauft. Ein Shampoo ohne Sulfate reinigt mild, aber trotzdem gründlich und man tut noch etwas Gutes für die Umwelt. Und an alle, die noch immer skeptisch sind: einfach mal ausprobieren!

Shampoo für graues Haar

Wann das erste graue Haar entsteht, das entscheiden die Gene. Doch wenn sie einmal da sind, möchten sie auch gepflegt werden. Das geht am besten mit einem speziellen Shampoo für graues Haar.

Während manche Menschen schon mit Mitte zwanzig die ersten grauen Haare auf dem Kopf entdecken, kommen sie bei anderen erst vergleichsweise spät zum Vorschein. Grund hierfür sind die Gene und der Haartyp. Menschen mit einer dunkleren Haarfarbe bekommen meist schon sehr früh graues Haar. Doch einzelne Haare auszupfen ist keine Dauerlösung. Hier muss ein spezielles Shampoo für graues Haar her, was die Haare schützt und ihnen Kraft verleiht.

Shampoo für graues Haar

Shampoos gegen den berühmten Gelbstich

Mittlerweile tragen Frauen und Männer ihr graues Haar mit viel mehr Selbstbewusstsein, als es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Der „Granny Style“ ist mittlerweile angesagter denn je. Was aber unschön aussieht, ist der Gelbstich im Haar. Über dessen Entstehung sind sich die Experten noch nicht einig. Aber es gibt mittlerweile Shampoos, die den Farbstich überdecken können. Blaue Pigmente in den Haarpflegeprodukten neutralisieren gelbe Töne. Hier hat der Markt einiges zu bieten: Das Swiss-o-Par Silver Shampoo enthält keine Silikone und sorgt mit violetten Wirkstoffen dafür, dass das Haar einen leichten Silberschimmer bekommt. Wer großen Wert auf Naturkosmetik legt, der findet mit dem Chia Silbershampoo von Kastenbein & Bosch eine gute Alternative. Das Shampoo wurde mit Farbpartikeln der Indigopflanze angereichert, die den Gelbstich neutralisieren.

Pflege für trockenes Haar

Nicht nur Frauen, die gerade in den Wechseljahren sind, haben oft Probleme mit trockenem und sprödem Haar. Speziell für reiferes Haar gibt es Anti-Aging-Pflegeprodukte. Sie beschweren das Haar nicht unnötig und sorgen dafür, dass es frisch aussieht. Je reifer das Haar wird, desto weniger Lipide enthalten die Haarstrukturen. Das führt zum austrocknen der Haare. Doch auch jüngere Frauen haben mit widerspenstigem Haar zu kämpfen. Um dem Haar wieder neue Frische zu verleihen, sollten silikonfreie Haarkuren mit Keratin verwendet werden. Haaröle verleihen den Haarspitzen Kraft und Volumen. Noch ein Tipp: Der regelmäßige Gang zum Friseur lohnt sich. Das regelmäßige Spitzenschneiden sorgt dafür, dass die Frisur dauerhaft frisch aussieht.

Hausmittel bei akuten Problemen

Wenn dein Haar extrem strohig ist und deine Kopfhaut unter Juckreiz leidet, dann kannst du dir dein Shampoo für graues Haar mit wenigen Mitteln ganz einfach selbst herstellen. Mandel- oder Kokosnussöl bewirken schon wahre Wunder. Sie eignen sich sehr gut für eine ausgiebige Kopfmassage. Eine Spülung aus zwei Eiern vermischt mit einem Schuss Zitronensaft und einem Teelöffel Honig kannst du für einige Minuten auf das Haar geben und anschließend gründlich ausspülen. Die Haare werden geglättet und fühlen sich weniger spröde an. Bei Problemen mit der Kopfhaut kann eine Mischung aus Honig und Quark zu gleichen Teilen schnelle Abhilfe verschaffen.

Fazit: Das richtige Shampoo für graues Haar

Heute muss keiner mehr seine grauen Haare verstecken. Wenn du deine Haare mit einem speziellen Shampoo für graues Haar behandelst, verleihst du ihm Kraft und Fülle für ein gesundes und frisches Aussehen. Mit einfachen Zutaten kannst du dir deine Pflegeprodukte selbst mischen. Der typischen Gelbstich kann mit pigmentierten Shampoos neutralisiert werden.

Kopfhautprobleme? So wirst du sie schnell wieder los!

Sie machen sich durch starken Juckreiz, Schuppen & Co. bemerkbar: Kopfhautprobleme. Besonders in der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen unter gereizter und trockener Kopfhaut. Kratzen? Auf keinen Fall! Mit einigen effektiven Tipps und pflegenden Mitteln bekommst du dein juckendes Problem schnell wieder in den Griff.

Gründe für Kopfhautprobleme

Deine juckende Kopfhaut macht dich verrückt? Ständig bist du am Kratzen und machst damit alles nur noch schlimmer? Kälte in Kombination mit trockener Heizungsluft, Stress, Allergien, Hautkrankheiten oder auch Läuse kommen als Ursache für dein lästiges Problem in Frage. Nicht immer steckt jedoch gleich eine Krankheit hinter der geröteten, sensiblen und schuppigen Kopfhaut. Oft liegt der Auslöser für Kopfhautprobleme auch in der Haarpflege – häufiges Waschen, Föhnhitze, sehr heißes Wasser, die falschen Pflegeprodukte und aggressive Shampoos lassen deine Kopfhaut schnell austrocknen und jucken.

Kopfhautprobleme beseitigen mit den richtigen Methoden.

So wirst du deine Kopfhautprobleme wieder los

Finger weg!
Auch wenn es noch so sehr juckt – versuche möglichst wenig an der Kopfhaut zu kratzen. Damit schädigst du auf Dauer nicht nur die Oberfläche deiner Haare, sondern irritierst die ohnehin sensible Haut nur noch mehr und dein ständiges Kratzen kann unter Umständen zu schmerzhaften Entzündungen führen.

Erste Hilfe für die Kopfhaut

Meist hilfst du deiner gereizten und juckenden Kopfhaut bereits, indem du dein herkömmliches Shampoo gegen ein mildes Produkt mit beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen ersetzt. Schnelle und gezielte Hilfe verspricht das Eucerin DermoCapillaire Shampoo, das die Kopfhaut beruhigt, vor weiterem Austrocknen schützt und so den starken Juckreiz effektiv lindert. Das dazu passende Eucerin DermoCapillaire Intensiv-Tonikum befreit die Kopfhaut in kurzer Zeit von Mikro-Entzündungen und unangenehmen Spannungsgefühlen.
Gegen Kopfhautprobleme aller Art wird gerne auch das 101-Kräuter-Shampoo mit Ginseng-Extrakt verwendet. Das milde Konzentrat ist eine Wohltat für juckende, trockene oder auch fettige Kopfhaut und eignet sich hervorragend für die gezielte Behandlung von Schuppen.

Behandlung von Ekzem, Pilz & Co.

Grundsätzlich gilt: Ein länger andauerndes und schier unerträgliches Jucken der Kopfhaut, das trotz mildem Shampoo nicht besser wird, solltest du vom Hautarzt abklären lassen. Mittels einer gründlichen Untersuchung der Kopfhaut lassen sich die Kopfhautprobleme, welche durch Ekzeme, Entzündungen oder Pilze verursacht werden, mithilfe von speziellen Tinkturen und Präparaten schnell wieder aus der Welt schaffen.
Sind Läuse die Übeltäter, geht es ihnen mit einer Kombination aus Spray, Waschen und Kämmen gezielt an den Kragen.
Ist dagegen eine Allergie die Ursache für deine Kopfhautprobleme, gilt es, gemeinsam mit dem Mediziner den Inhaltsstoff zu finden, den deine Kopfhaut nicht verträgt. Wichtig: Auch eine Coloration kann eine allergische Reaktion hervorrufen. Sicherheit bekommst du letztlich mithilfe eines Allergietests.

Kopfhautproblemen wirksam vorbeugen – so geht’s!

Die richtige Pflege ist das A und O, wenn du trockener, schuppiger und juckender Kopfhaut auf Dauer vorbeugen willst. Lauwarmes Wasser, größere Waschintervalle, das Vermeiden von intensiver Föhnhitze und der Verzicht auf silikonhaltige und aggressive Shampoos entlasten Haare und Kopfhaut enorm und schützen sie so effektiv vor dem Austrocknen.

Kopfhautprobleme können viele Auslöser haben – abfinden muss sich damit jedoch keiner. Mit der richtigen Haarpflege und der gezielten Soforthilfe durch beruhigende Shampoos und milde Pflegeprodukte hilfst du deiner Kopfhaut, ihre Fett- und Feuchtigkeitsbalance zu erhalten. Tschüß Juckreiz & Co.!

Vielleicht interessiert dich auch unser Artikel über Shampoos gegen trockene Kopfhaut.

Haarseife – Was ist das?

Immer mehr Menschen haben die Naturkosmetik für sich entdeckt. Sie ist nicht nur umweltfreundlich sondern auch gut für den Körper. Haarseifen sind eine biologische Alternative zu herkömmlichen Shampoos mit gleichen Reinigungseigenschaften.

Unter einer Haarseife stellen sich die meisten ein Stück Seife vor, dass zum Haarewaschen genutzt wird. Tatsächlich ist die Haarseife ein festes Stück für die Pflege der Haare. Aber ihre Inhaltsstoffe unterscheiden sich maßgeblich von denen, die in herkömmlichen Haarpflegeprodukten verwendet werden.

Haarseife

Der Unterschied zwischen festem Shampoo und Haarseife

Ein festes Shampoo reinigt die Haare mit Tensiden. Diese waschaktiven Substanzen sorgen dafür, dass Fett- und Schmutzpartikel in den Haaren durch das Wasser gelöst werden. Haarseifen funktionieren auf andere Art und Weise. Sie bestehen aus verseiften Pflanzenölen. Haarseifen enthalten aber auch einen bestimmten Anteil an unverseiften Ölen. Sie sorgen für eine Geschmeidigkeit der Haare. Dieser Anteil beschreibt den Grad der Überfettung. Je nach Haartyp besteht allerdings die Gefahr, dass durch stark überfettete Seifen die Haare nach der Wäsche trocken und stränig wirken. Deswegen solltest du bei der Wahl einer Haarseife darauf achten, dass die Seife nicht zu sehr überfettet ist. Die meisten Haartypen haben mit einer Überfettung zwischen drei und fünf Prozent keine Probleme. Hier solltest du aber selbst testen, welche Haarseife für deine Haare am besten geeignet ist.

Vorteile der natürlichen Pflanzenseife

Haarseifen sind frei von Emulgatoren und Konservierungsstoffen auf synthetischer Basis. Sie enthalten keine Silikone oder Palmöle. Die Seifen schäumen zwar weniger stark in den Haaren als herkömmliche Shampoos – aber das bedeutet gleichzeitig, dass sie weniger Tenside enthalten und damit umweltverträglicher sind. Dieser Faktor mag zwar vorerst gewöhnungsbedürftig sein, aber die Reinigungskraft geht dabei keinesfalls verloren. Das Haar bekommt mehr Volumen und wirkt voller und geschmeidiger. Auch die Kopfhaut wird durch die natürlichen Inhaltsstoffe mit gepflegt. Die meisten Haarwaschseifen wie die Haarseifen von Savion, die es mit verschiedenen Pflanzenölen zu kaufen gibt, sind in Papier verpackt. Das erspart eine Menge an Plastikmüll.

So einfach geht die Umstellung

Wenn du dich dafür entschieden hast, von Shampoo auf Haarseife zu wechseln, dann kann es nach den ersten Wäschen sein, dass sich deine Haare schmierig anfühlen. Das ist aber völlig normal, da sich zuerst der Mantel von den Haaren abspülen muss, der von Shampoos hinterlassen wurde. Nach drei bis vier Wäschen sollte sich dein Haar normal anfühlen. Wenn es noch immer fettig wirkt, dann solltest du auf eine Seife mit niedrigerem Überfettungsgrad umsteigen. Kalkhaltiges Wasser ist kein Problem für die Haarwäsche mit Haarseife. Wenn sich Rückstände im Haar bilden, kann das am Mineralgehalt des Wassers liegen. Solche Rückstände lassen sich am besten mit einer sauren Rinse entfernen. Ein Gemisch aus einem Liter Wasser mit einem Schuss Zitronensaft oder Apfelessig sorgt nicht nur dafür, dass Rückstände entfernt werden. Es hat zusätzlich einen Pflegeeffekt.

Fazit: Eine sinnvolle Alternative

Wer sich erst einmal daran gewöhnt hat, dass die Haarseife weniger intensiv schäumt, als normales Shampoo, der findet in diesem Produkt eine optimale Alternative. Sie ist durch ihre rein natürlichen Inhaltsstoffe viel umweltfreundlicher und pflegt das Haar und die Kopfhaut auf natürliche Art und Weise.

Ein paar Produkt-Tipps von uns

Savion Haarwaschseife Aloe Vera
Vegane, biologische Haarseife mit Aloe Vera.

Aloe Vera Haarwaschseife von Savion

„Aleppo“ Seife
Handgemachte und handgeschnittene Haarseife mit rein natürlichen Inhaltsstoffen. (Wundervolles Produkt!)

Handgemachte Aleppo Haarseife

Shampoo gegen trockene Kopfhaut

Du weißt, dass Du trockene Kopfhaut hast, wenn Du an dieser Stelle oftmals ein juckendes, brennendes Gefühl verspürst. Manchmal schuppt sich die Haut oder es bilden sich kleine Pickel, die ebenfalls Juckreiz auslösen und Dich zum Kratzen verleiten. Nicht selten löst eine trockene Kopfhaut auch jede Menge Schuppen aus, die sich unschön auf den Krägen Deiner Kleidungsstücke verteilen. Aber dem kann abgeholfen werden, nämlich mit einem Shampoo gegen trockene Kopfhaut! Und davon gibt es jede Menge! Ein normales Shampoo reinigt die Kopfhaut zu stark und reizt sie durch schädliche Zusatzstoffe. Zudem spenden herkömmliche Shampoos zur Beruhigung der Kopfhaut nicht genügend Feuchtigkeit, ganz im Gegenteil, sie trocknen die sensible Kopfhaut noch weiter aus. Deshalb solltest Du künftig auf ein Shampoo gegen trockene Kopfhaut umsteigen! Dabei handelt es sich um milde, feuchtigkeitsspendende Shampoos ohne Silikone, Farbstoffe, Parfum, Konservierungsmittel, PEG und Paraffine. So ein Shampoo gegen trockene Kopfhaut besteht in der Regel aus rein pflanzlichen Stoffen und beinhaltet keinerlei Tierextrakte.

Shampoo gegen trockene Kopfhaut

Welches Shampoo gegen trockene Kopfhaut ist empfehlenswert?

Von der Kategorie „Shampoo gegen trockene Kopfhaut“ gibt es, wie schon gesagt, sehr viele und wir möchten Dir nachstehend ein paar gute Tipps aufzählen, die beispielsweise über Amazon erhältlich sind.

ricaricando BIO Olivenölshampoo
Frequent Use, BIO Olivenöl Shampoo mit Inulin.
ricaricando BIO Olivenölshampoo

Dr. Schedu Berlin Keratin Shampoo
Keratin Kollagen, Totes Meer und Argan Jojoba Shampoo mit Aloe Vera und Panthenol.
Dr. Schedu Berlin Keratin Shampoo

Sebamed Anti-Schuppen Shampoo
Urea akut Shampoo mit 5 % Urea.
Sebamed Anti-Schuppen Shampoo

Lavera Shampoo
Neutral Dusch Shampoo vegan, auch bei Neurodermitis anwendbar.

Logona Shampoo
Anti-Schuppen-Shampoo mit Bio-Wacholderöl.

Gibt es noch etwas außer dem Shampoo gegen trockene Kopfhaut?

Außer einem Shampoo gegen trockene Kopfhaut wäre da beispielsweise die Psoricol Creme aus dem gleichnamigen Hause „PsoriCol“ zu nennen. Eine 100 ml Tube, die dermatologisch getestet wurde und eine Ayurvedische Hautpflege vor allem bei Schuppenflechte und Neurodermitis darstellt. Sie wirkt jedoch auch wunderbar bei trockener, schuppiger und juckender Haut, die Reizungen aller Art aufweist. Du kannst sie also nicht nur auf der Kopfhaut sondern auch als Ceme für den ganzen Körper benutzen. Beispielsweise am Knie, an den Händen, als Hand- oder Kindercreme, im Gesicht, im Ohr, am Po, an den Füßen oder am Ellenbogen. Ihre wertvollen Inhaltsstoffe sind Kokosöl, Neem, Shea Butter, Kurkuma, Rubia Cordifolia und Whrightia Tinctoria.

Fazit

Keine Angst also vor juckenden Reizungen am Kopf – mit einem Shampoo gegen trockene Kopfhaut oder einer entsprechenden Creme kann einfach und schnell Abhilfe geschaffen werden!

Vielleicht interessiert dich auch unser Artikel über Shampoos gegen juckende Kopfhaut.
Hier findest du zudem einen allgemeinen Artikel über Kopfhautprobleme.

Shampoo ohne Parabene – Was bringt’s?

Was sind Parabene überhaupt wirst Du Dich jetzt vielleicht zu Recht fragen? Parabene, die in Shampoos zum Einsatz kommen, sollen zuverlässig die Bildung von Bakterien und Schimmelpilzen verhindern. Es handelt sich also um eine Art „Konservierungsmittel“ für das Shampoo.

Shampoo ohne Parabene

Warum sind Parabene schlecht für unser Haar?

Das hört sich zunächst gut und lobenswert an, hat jedoch den entscheidenden Nachteil, dass diese Parabene nicht selten Allergien aller Art auslösen. Deshalb ist die Kosmetikforschung schon lange Zeit damit beschäftigt natürliche Ersatzstoffe zu finden und Shampoo ohne Parabene zu kreieren. Weitere dieser schädlichen Inhaltsstoffe sind Silikone, Paraffine, Sulfate, Farbstoffe, Konservierungsmittel, PEG & Co. Auch diesen Stoffen schreibt man inzwischen die Verantwortung für reizende, austrocknende, juckreizfördernde oder allergieauslösende Wirkungen zu. Wenn Du mit diesen Eigenschaften und Reizungen sonstiger Art auf Deiner Kopfhaut zu tun hast, solltest Du in jedem Fall zumindest auf ein Shampoo ohne Parabene umsteigen. Dasselbe gilt auch bei Schuppenbefall, Neurodermitis, Ekzemen, Psoriasis und weiteren Kopfhauterkrankungen, auch hier ist das Umsteigen auf ein mildes Shampoo ohne Parabene ratsam!

Welches Shampoo ohne Parabene ist empfehlenswert?

Es gibt bereits unzählige Hersteller, die es sich auf die Fahnen geschrieben haben, ein Shampoo ohne Parabene auf den Markt zu bringen. Um Dir die Suche nach einem geeigneten Shampoo ohne Parabene zu erleichtern, haben wir Dir nachstehend eine Auflistung gemacht, welche dieser Shampoos wir Dir empfehlen würden.

Unsere Produktempehlungen

Swiss-o-Par Pure Pflege Shampoo
Mildes Pflegeshampoo ohne Parabene, Silikone, Sulfate und Farbstoffe.

Swiss-o-Par Pure Pflege Shampoo

Greendoor Natur Shampoo Eisenkraut Kamille Shampoo
Natürliches Shampoo gegen strapaziertes Haar.

Greendoor Natur Shampoo Eisenkraut Kamille Shampoo

Zaffiro Organica Shampoo
Restrukturierendes veganes Shampoo mit Keratin, Leinsamen und Aloe Vera.

Zaffiro Organica Shampoo

Florex Rose Diana Pflegeshampoo
Pflegendes Shampoo mit Schafsmilch. (Geniale Neuentdeckung! Ein ausführlicher Artikel folgt in Kürze.)

Florex Rose Diana Pflegeshampoo

Organicum Shampoo
Shampoo mit Hydrosolkomplex gegen trockene Kopfhaut, Schuppen und anlagebedingtem Haarausfall.

Silikonfreies Shampoo ohne Parabene

Fazit
Wenn Du mit trockener, schuppiger, juckender oder sonstig gereizter Kopfhaut Probleme hast, kann Dir schnell, einfach und kostengünstig mit einem Shampoo ohne Parabene geholfen werden!

Veganes Shampoo – natürliche Kraft für gesundes Haar

Ein veganer Lebensstil ist für viele nicht nur auf die Ernährung begrenzt, sondern umfasst alle Lebensbereiche. Wir zeigen dir, mit welchen veganen Shampoos du dein Haar zum Glänzen bringen kannst.

Vegane Kosmetika erobern den Markt

Die Kosmetikindustrie hat die Veganer für sich entdeckt. In den letzten Jahren kam eine Vielzahl an Produkten auf den Markt, voller natürlicher Inhaltsstoffe und mit dem vollständigen Verzicht auf tierische Produkte jeglicher Art. Im Alltag darf vor allem Shampoo, vegan und trotzdem wirksam, in keinem Badezimmer fehlen.

Veganes Shampoo rein aus der Natur

Die reine Kraft der Natur

Wie herkömmliches Haarshampoo ist auch Shampoo, das vegan hergestellt wird, für alle Haartypen erhältlich. Egal ob colorierte, lockige, spröde oder fettige Haare, im Sortiment Shampoo vegan findest du das richtige Produkt für dich. Weil viele Hersteller ihr Shampoo nicht nur vegan, sondern auch besonders schonend kreieren, eigenen sie sich auch verstärkt bei Problemen mit sensibler und gereizter Kopfhaut. Eine der führenden Marken ist Sante Naturkosmetik. Die Shampoos, Spülungen und Haarkuren von Sante sind in verführerischen Duften wie Mango, Melone oder Orange-Kokos erhältlich und versorgen dein Haar mit allem, was es braucht. Jedes Shampoo ist vegan, aus kontrolliert biologischem Anbau und selbstverständlich frei von Tierversuchen. Je nach Produktlinie versprechen sie neuen Glanz für sprödes Haar, mehr Kraft und Fülle oder wirksame Hilfe gegen Schuppen. Auch die bekannte Drogeriemarke Lavera arbeitet nach dieser Philosophie. Dazu gehört ebenso der Verzicht auf Inhaltsstoffe wie Silikone, Paraffine und Mineralöle. Shampoo, welches vegan ist, setzt auf die Kraft und Wirksamkeit der Natur. Das tut auch deinen Haaren und deiner Kopfhaut gut. Sanfte Reinigung und feuchtigkeitsspendende Pflege werden schon bald mehr Schwung auf deinen Kopf bringen. Das Beste daran? Dank der vermehrten Nachfrage der Produktkategorie Shampoo vegan werden sie preislich immer günstiger und belasten auch ein kleines Budget nicht mehr so stark wie früher.

Überzeuge dich selbst und finde in der Auswahl an veganen Shampoos deinen persönlichen Favoriten. Sie alle ermöglichen dir gesundes, gepflegtes und glänzendes Haar, ganz ohne schlechtes Gewissen.

Ein paar Produktempfehlungen von uns

Eines der besten veganen Shampoo die wir selbst getestet haben ist mit Sicherheit das in der Naturhaarpfleger-Gemeinde sehr beliebte ÜBERWOOD® Aufbau Shampoo.

Shampoo vegan von ÜBERSEE

Wie ihr wisst, sind wir große Lavera Fans. Auch unser geliebtes Apfel Reinigungsshampoo ist 100% vegan.